Die Geschichte der Jeans

Jeanshose

Gemütlich, robust und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken – die Jeans feierte in diesem Jahr ihren 140. Geburtstag! Nahezu jeder Deutsche hat heutzutage mindestens eine Jeans in seinem Kleiderschrank liegen. Kommen Sie mit uns und entdecken Sie den Werdegang dieses Kleidungsstücks, das uns seit Jahrzehnten begeistern kann.

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ONLY Damen Skinny Jeans 15077791/SKINNY SOFT ULTIMATE 201, Blau (Dark Blue Denim), Gr. XL/L32 (XL)
  • Die Skinnyhose von ONLY ist ein klassisches 5-Taschen Modell. Sie hat einen leichten Stretchanteil und sitzt daher figurbetonend am Körper. Die Jeans kann durch eine schlichte Optik zu jedem Anlass getragen werden.
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ONLY Damen Skinny Jeanshose Onlroyal High Jeans Pim504 Noos, Gr. 40/L30 (Herstellergröße: L), Blau (Medium Blue Denim)
  • Sanft und zuverlässig sitzt diese Röhrenjeans aus dem Hause ONLY am Bein. Die Hose ist schmal geschnitten und betont das Bein zusätzlich dank des Stretchanteils in der weichen Fasermischung.
  • Das 5-Pocket-Modell mit Highwaist zaubert tolle Kurven und schafft es sogar, die Taille optisch schmaler wirken zu lassen. Schick ist auch das gleichmäßig blaue Gewebe, welches viele Kombinationen ermöglicht.
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Die Ära der Jeans nahm ihren Anfang im Jahr 1853 in Nordamerika. Damals wurde die erste Jeans durch Levi Strauss entworfen und produziert. Zu diesem Zeitpunkt wurde noch ein braunes Tuch aus Hanffasern als Grundlage verwendet. Das Ziel war nicht, ein modisches Produkt zu erschaffen, sondern eine strapazierfähige Arbeitshose zu entwerfen, die mit den Belastungen zurechtkam, die mit der Arbeit eines Goldgräbers einhergingen. Doch nicht nur die Goldgräber fanden Gefallen an diesem Kleidungsstück. Auch Farmer, Cowboys und andere Berufe dieser Art fanden in der Jeans eine zuverlässige Hose für den Arbeitsalltag. Ein Problem gab es jedoch. Die Hosentaschen rissen bei den ersten Modellen der Hose leicht ein. Als Lösung wurden die bekannten Nieten eingeführt, um die Hosentaschen angemessen zu verstärken.

Jeanshose

Am 20.5.1873 ließen sich die Unternehmer Strauss und Davis die Jeans patentieren. Kurz danach wechselten sie das Material aus. Fortan wurde der heutzutage allseits bekannte blaue Baumwollstoff für die Hosen verwendet, doch erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts begann sich langsam der Begriff „Bluejeans“ zu manifestieren.

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand die Jeans auch in Europa Verbreitung, im Jahr 1948 begann hier die Produktion. In den 1950er Jahren wurden sie zum Symbol für die Proteste der Jugend. Ältere Generationen betrachteten dies mit Argwohn und Abneigung, die Jeans stand nun für die Ablehnung von Autorität und Traditionen. In der DDR ging diese Abneigung so weit, dass die Jeans an öffentlichen Orten wie der Schule oder sogar Tanzveranstaltungen verboten wurde.

Mit der Zeit erlangten diverse Hersteller große Beliebtheit. Markennamen wie Levi’s, Wrangler oder auch Miss Sixty sind mittlerweile weltweit bekannt und geschätzt.

Nachdem der Siegeszug der Jeans voranschritt, wurden immer mehr Formen und Variationen getestet. In den 1970er Jahren waren vor allem die Schlaghosen sehr begehrt. Abgelöst wurden sie am Ende der 70er Jahre durch die Röhrenjeans. In den 80ern kamen Modelle mit ausgeblichenen Stoffen hinzu.
Heutzutage werden alle Modelle nach wie vor produziert und gern getragen. Auch in jüngster Zeit kam allerdings ein neues Modell hinzu – die Hüftjeans. Auf diese Weise konnte die Jeans zu jeder Zeit mit Variationen aufwarten, die zum jeweiligen Zeitgeist passten.

Klar ist, die Jeans ist mittlerweile allgemein anerkannt. Man trägt sie beim Einkaufen, Hobby oder auch in der Schule und kombiniert dazu Nike Schuhe, Stilettos oder High Heels. Aus dem Alltag ist sie nicht mehr wegzudenken. Von der Arbeitshose am Ende des 19. Jahrhunderts wurde eine Freizeithose, die von Männern und Frauen weltweit oft und gern getragen wird.

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